DIPL.-KFM. WERNER MUNDORF · STEUERBERATER · DEMMIN


Prinzipien

Jede Mandantin und jeder Mandant wird mit ihren / seinen Anliegen ernstgenommen, aber nicht jeder Auftrag wird angestrebt, sondern gegebenenfalls auch Hilfe zur Selbsthilfe geleistet – das schont das Budget sowohl der Mandantin als auch des Mandanten. Aus Vereinfachungsgründen wird jedoch im weiteren Verlauf dieser Website begrifflich zwischen Mandantinnen und Mandanten nicht weiter unterschieden.

Jeder übernommene Auftrag wird – mit größtmöglicher Sorgfalt, maximalem Arbeitseinsatz und höchstem Durchsetzungswillen gegenüber den Finanzbehörden – im Sinne des Auftraggebers ausgeführt.

Eine „einfache” steuerliche Einnahmen-Überschuß-Rechnung wird mit dem gleichen persönlichen Einsatz erstellt, wie ein umfangreicher Jahresabschluß, bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Bericht über die Jahresabschlußerstellung und Lagebericht.

In beiden Fällen werden – je nach Auftragserteilung – individuelle betriebswirtschaftliche Auswertungen in Tabellenform oder in Form anschaulicher grafischer Darstellungen zur Verfügung gestellt. Auf Wunsch werden auch die Zahlen der vergangenen fünf Jahre mit ihren Veränderungen tabellarisch und grafisch gegenübergestellt und die Veränderungen in allgemein verständlicher Form analysiert. Insbesondere auf negative betriebliche Entwicklungen wird nicht erst nach Ablauf des jeweiligen Wirtschaftsjahres, sondern unterjährig jeweils nach Vorliegen der turnusmäßigen Auswertungen der Finanzbuchführung hingewiesen.

Buchführungen werden – soweit sie nicht vom Mandanten selbst erstellt werden – ausschließlich in meiner Praxis im Rahmen sogenannter „In-House-Lösungen” erstellt. Hierdurch werden nicht nur sehr kurze Verarbeitungszeiten erreicht, sondern jeder Mandant erhält „seinen” individuellen Kontenplan und „seine” betriebswirtschaftliche Auswertung, so daß er jeweils nur die Positionen wiederfindet, die er aus seinem Unternehmen auch kennt, unter denen er sich also – auch ohne umfangreiche Erläuterungen – etwas vorstellen kann: Standard-BWAs, die für alle Mandanten gleich aussehen und zu deren Verständnis der vorherige Besuch besonderer Lehrgänge Voraussetzung ist, gibt es in meiner Praxis nicht.

Bei der Aufstellung von Jahresabschlüssen werden nicht nur die einschlägigen steuerrechtlichen, sondern gleichermaßen auch die entsprechenden handelsrechtlichen Vorschriften beachtet. Soweit hierzu Empfehlungen der Bundessteuerberaterkammer vorliegen, finden diese entsprechende Berücksichtigung. Hinzuweisen ist in diesem Zusammenhang insbesondere auf das „Schreiben der Bundessteuerberaterkammer zu den Grundsätzen für die Erstellung von Jahresabschlüssen durch Steuerberater” vom 23. Oktober 2001 sowie auf die „Verlautbarung zur Qualitätssicherung in der Steuerberaterpraxis” der Bundessteuerberaterkammer vom 9. Juni 1998.

Verlautbarungen des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IdW) zu einzelnen Themenbereichen werden ebenfalls beachtet. Nach heutigem Stand sind dies insbesondere folgende Stellungnahmen des Hauptfachausschusses (HFA):

Im übrigen findet in meiner Praxis die Berufsordnung der Bundessteuerberaterkammer – BOStB – in der jeweils aktuellen Fassung Anwendung.

Zurück Home Weiter